Fuerteventura ist die zweitgrößte Insel der Kanaren und bekannt als das „Karibik-
Puerto del Rosario ist weniger touristisch geprägt als die Orte im Süden (Morro Jable) oder Norden (Corralejo) und bietet ein authentisches kanarisches Flair.
Der Norden (Corralejo) ist berühmt für die riesigen Wanderdünen von El Jable und den Blick auf die vorgelagerte Insel Lobos. Der malerische Küstenort Corralejo ist eine beliebte Touristendestination und bekannt für kulturelle Sehenswürdigkeiten, Wassersport und ein lebendiges Nachtleben.
Im Süden (Jandía & Costa Calma) befinden sich die weitläufigsten Strände und viele hochwertige Hotelanlagen.
Im unteren Drittel Fuerteventuras, an der engsten Stelle der Insel befindet sich der Ferienort Costa Calma der für seine seine Seichtwasserküste bekannt ist, wie den Strand Playa de Sotavento, an dem internationale Wassersportevents veranstaltet werden. Im Dorf La Lajita, im Nordosten, befinden sich der Zoo Oasis Park und daneben der botanische Garten. Ein Großteil des Südwestens der Halbinsel gehört zum Naturpark Jandía, mit Vogelreichtum und Vulkanen.
Costa Calma war Anfang der 90er Jahre der Ort wo auf Fuerteventura das Leben pulsierte. Das hat sich im Laufe der Jahre geändert und heute ist Jandía der Ort wo es die Massen hinzieht.
Das Hinterland mit der ehemaligen Inselhauptstadt Betancuria bietet ländliches Flair und Einblicke in die traditionelle Kultur.
Westküste (Ajuy) ist bekannt für das pittoreske Fischerdorf und die beeindruckenden schwarzen Piratenhöhlen.
Die Insel ist aufgrund des milden Klimas ein Ganzjahresziel, wobei jede Jahreszeit ihre Vorzüge hat:
Badeurlaub & Tauchen: Optimal von April bis Oktober, wobei das Wasser ganzjährig zwischen 18 und 22 Grad warm ist.
Wind-
Wandern & Natur: Ideal von November bis April, wenn die Temperaturen moderat sind.
Ich bin 1992 nach Fuerteventura zum Arbeiten als Musikanimateur gekommen. Zuerst lebte ich in Costa Calma in einem Bungalow, der zu zwei Hotels u.a. das Altay, die durch eine Straße getrennt waren, und zur Hotelkette Bungalows Rey Guize, S.L. gehörten, für die ich arbeitete.
Mein Tagesablauf bestand darin oftmals bereits morgens im Speisesaal die Gäste anzusprechen, um auf unsere Abendshows hinzuweisen. Nach dem Frühstück begann morgens um 10 Uhr unser Dienst. Mit den anderen Animateuren sprach man den Tagesablauf ab und führte die ersten Animationen durch, wie Wassergymnastik, Kinderbetreuung, Bogenschießen uvm.
Mittwochs, nach dem Mittagessen, moderierte ich das Clubradio, welches Live auf den Radios im Club und Umgebung zu hören war.
Ich schnitt am Nachmittag das Bandmaterial mit den Songs, die für die Abendliche Show bestimmt war.
Abends bin ich früher in die Disco welches zusammenhängend mit dem Amphitheater war. Dort habe ich dann extra für die kleinen Kinder freiwillig eine kleine Kinderdisco gemacht, über die sich unsere kleinen Gäste sehr gefreut hatten. Oftmals konnten die kleinen Gäste es nicht abwarten, bis ich mit der Kinderdisco begann. Und ganz ehrlich, mir machte dies viel Freude, wenn man in die glücklichen Kinderaugen sah.
Danach bereitete ich mich auf die Abendliche Show vor und war in erster Linie bei den Shows für Ton und Licht zuständig. Wenn ein zweiter Mann am Misch-
Auch hatten wir um die Poolanlage herum, als Open Air Veranstaltung, das Musical Jesus Christ Superstar aufgeführt. Hier kamen Interessierte aus ganz Fuerteventura angeströmt, zusätzlich zu unseren Gästen.
Ich war hier für den Ton und das Licht verantwortlich. Musste aber improvisieren, da unsere Lichtanlage fest eingebaut und somit nicht für mobile Großveranstaltungen geeignet war. Die Club eigenen Elektriker bauten hier aus Stromsicherungen mit Kippschaltern eine Notlösung, womit ich das Licht ein-
Pusti war übrigens mein Lieblings-
So haben wir Musicals, Operettenstücke, Sketche, Speedplaybackshow, uvm. Aufführten. Bingo wurde immer nur an dem Tag gemacht, an dem nur ein Animateur als Einziger Dienst und die anderen ihren freien Tag hatten. Wir hatten eine sechs Tage-
Später, als das eigentliche Hotel Club Ventura Costa Real an der Westküste in La Pared fertiggestellt war, hatte ich dort in einem eigenen Appartement auf der Clubanlage gelebt.
Mein Arbeitgeber war damals:
Bungalows Rey Guize, S.L.
Club Ventura Costa Real
35627 Costa Real
C.I.F.: B-
Mein Clubchef war damals Crisanto Roman.
Nach 14 Jahren, war der Club Pleite und stand mehrere Jahre leer.
Vor einigen Jahren wurde die Clubanlange aufgekauft und firmiert heute unter der Bezeichnung „Bakour Fuerteventura La Pared“.